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CoronaVO BASISTUFE: Beim Betreten der Sporthallen muss jede:r Sportler:in einen Genesenen-Nachweis, Impf- oder Test Nachweis mit sich führen!

Dies gilt auch für Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter. Kann kein Nachweis vorgelegt werden und wird an der Kontaktverfolgung (bevorzugt luca-App und Corona-Warn-App) nicht teilgenommen, so ist ein Zutritt in die Sportstätte nicht gestattet. Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule. Schülerinnen und Schüler sind in der Alarmstufe ebenfalls von 2G ausgenommen. Ein Hygienekonzept ist in der jeweiligen Halle umgesetzt.
Wir bitten Euch, verantwortlich im gegenseitigen Interesse und Respekt umzugehen und diese Regelungen einzuhalten, so dass für alle weiterhin das Trainieren in der Sporthalle möglich ist. Kontrollen werden durchgeführt. Ganz herzlichen Dank für Eurer Verständnis.

Hier findet ihr unser aktuelles Hygienekonzept für die BWBV Mannschaftsmeisterschaft

Am Wochenende des 05./06. Mai ging es für eine kleine Gruppe Konstanzer nach Kornwestheim zum Lurchi-Cup, einem baden-württembergischen Wertungsturnier. Es ging los mit dem Mixed. Während Christina, aufgrund der Verletzung von Grömmi, kurzfristig mit Yannik Haag von der SG Schorndorf an antrat, spielte Rüdiger mit seiner Trainingspartnerin Julia Wangler aus Fellbach. Beide starteten jeweils in der höchsten Spielklasse, der S-Klasse. Blöderweise trafen Rüdiger und Christina direkt im ersten Spiel aufeinander; ein 3-Satz, den Rüdiger und seine Partnerin für sich entscheiden konnten. Während Wangler/Henß als Gruppenzweite ins Halbfinale einzogen, verabschiedeten sich Habermann/Haag zwar, konnten gegen die späteren Turniersieger Wild/Kramer beinahe einen Satzgewinn verbuchen.

Im Halbfinale war dann auch für Rüdiger, nach zwei sehr engen Sätzen gegen die Waghäusler Paarung Wendt/Kron Schluss. Mit dem 3. Platz konnte er aber sehr zufrieden sein.

Im Einzel sah es schlechter für ihn aus: in einer 3er-Gruppe mit dem 2. Liga-Spieler David Kramer war mehr als Platz 2 nicht drin und so schied er aus.

Christina dagegen spielte groß auf, spielte wie immer viele lange Ballwechsel und rang ihre Kontrahentinnen so ein ums andere Mal nieder. So spielte sie sich bis ins Halbfinale, in dem sie in drei knappen, schweißtreibenden Sätzen gegen Julia Wangler verlor. Aber auch dieser 3. Platz sollte Grund zur Freude sein.

Nach langer Wartezeit konnte im Einzel auch Ruslan ins Turniergeschehen eingreifen. In der A-Klasse kämpfte er, wie immer, aufopferungsvoll, musste der langen Wartezeit jedoch etwas Tribut zollen und schied in der Gruppenphase aus. Ähnlich erging es Stephan – mal mehr, mal weniger zufrieden musste er sich in seiner Gruppe jeweils geschlagen geben, konnte somit aber auf Spaß, Erfahrung und schwere Beine zurückblicken. Im Doppel holten die beiden gemeinsam einen Sieg, schieden leider aber dennoch aus.

Außerdem trat Tina zum ersten Mal als Konstanzerin bei einem Turnier an, konnte sich letztlich aber nicht aus der Gruppe kämpfen.

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von Rüdiger